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Mehr über Siggi erfahren!

Stehst Du auch für  KLARTEXT

Komplett unabhängig von all den orientierungslosen Parteien zu sein?

WAS kannst DU dafür tun? Am 14. März mit Deiner Erststimme unten links SIGGI wählen!

...über den Tellerrand hinaus schauen!

Mach Dich bereit für eine starke Opposition: FÜR die REGION und für mehr AUTHENTIZITÄT in der Politik!

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...solange dauert es noch bis zur Wahl - bis es heißt:
Ganz unten Links Erststimme - SIGGI wählen! - Liste 14

+ Zweitstimme der Partei deiner Wahl

Siegfried Verdonk
parteilos + unabhängig


Aus der Region - FÜR die Region

FÜR mehr KLARTEXT und GLAUBWÜRDIGKEIT in der Politik.


Gegen die gravierenden Missstände der Parteien und Politiker


- Euer Siggi -


Was ist das Problem von all den orientierungslosen Parteien? 

  • Meiner Meinung nach läuft im Staat immer mehr schief: Ein stetig wachsender Berg an ungelösten Problemen hat sich vor uns aufgetürmt (Klimakrise, Energiewende, Bildung, innere Sicherheit, Integration, Flüchtlinge, Finanzkrise, Corona, Lockdown, Digitalisierung etc.) und kein Ende in Sicht.
  • Die Regierung behauptet zwar, sie habe alles im Griff, aber immer weniger Leute glauben ihr.
  • Das schwindende Vertrauen der Bevölkerung in die aktuelle Politik der Koalitionsregierung lässt keine Hoffnung auf Besserung aufkommen.
  • Hier wird eine perfekt konstruierte Wohlfahrtsstaatsmaschine auf Verschleiß gefahren, die mit politischer Kosmetik nicht zu reparieren ist. 

  • Inzwischen hat der Gesellschaftswandel ein derart hohes Tempo eingeschlagen, dass es für (ich bezeichne sie mal als) die Durchschnittsbürger von Jahr zu Jahr aufwändiger und komplizierter wird, sich zu behaupten.

Parteilos + unabhängig

Unabhängig von all dem Lobbyismus und dem massiven Missständen der aktuellen Parteien (...und Politiker).

FÜR die Region

Für unsere Region. Für unsere Bürger. Für unsere Unternehmen. Unabhängig von (offensichtlich falschen) Entscheidungen der Regierung.

Authentisch + ehrlich

Kein politischer Einheitsbrei. KLARE Werte, Worte, Ziele und Vorstellungen, was WIR wirklich in der aktuellen Situation brauchen.

...Sie wissen doch bestimmt wovon ich rede, oder?
Zur Kostprobe ist hier ein politisch brisantes Thema aus RLP. 

  • Corona Soforthilfe, Überbrückungshilfe, Ersatz des Umsatzausfalls

Die Regierung hat im ersten Lockdown richtig gehandelt, sie hat relativ zügig die Soforthilfen überwiesen.                           Im zweiten Lockdown hat sie ihr Wort gebrochen und viele Existenzen zerstört: Die zugesicherte Erstattung in Höhe von 75% der Umsatzausfälle ist selbst zwei Monate später immer noch nicht bei den Betrieben angekommen (trotz der akuten Notsituation…)

Für die Großkonzerne werden (wie so häufig) schnell Milliarden locker gemacht während unsere Dienstleister, Solo-selbstständigen und Mittelständler reihenweise bankrott gehen.

Lösungsideen?

Gibt es.

Wer sorgt für die Umsetzung?

Niemand.

...und es gibt noch so viele weitere Baustellen, die (absichtlich) übersehen oder sogar ignoriert werden…

  • Was geschieht mit der Zukunft unserer Jugend?

2% Inflation.

0% Zinsen. 0% Zinseszins.

Teilweise Strafzinsen.

Wie sollen wir uns im Alter absichern? 

Darüber schweigen sich alle Politiker aus (...sie bekommen ja Pensionen) und lassen eine ganze Generation ins offene Messer laufen. 

  • Unterrichtsausfall

Was ist Deutschlands wichtigste Ressource?

Bildung!

Ergibt es dann Sinn sich in diesem wichtigen Bereich tot zu sparen?

Ich setze mich FÜR mehr Investitionen in unsere wichtigste Ressource und FÜR Bildung unabhängig aller sozialer Herkunftsbereiche ein.

...die Liste könnte noch einige Seiten genau so (traurig) weitergehen… machen wir es lieber kurz...

  • Warum ein zuständiger CDU-Mann aus dem Ahrkreis das Ausstattungversagen der Bildungseinrichtungen NICHT entschärft.

Zum Schulbeginn am 04.01.2021 fielen zuvor die digitalen Lernhilfen aus. „Big Blue Button“ ein System für Videokonferenzen, war zeitweise nicht zugänglich, die Grundschul-App lud nicht, die Plattform „Schulcampus“ funktionierte nicht. Nur wenigen Lehrern in RLP wurden Laptops übergeben und iPads zum Ausleihen stehen nur für einen Bruchteil der Schüler zur Verfügung. Und der Vorsitzende des Bildungsausschusses, ein CDU-Mann aus dem Ahrkreis, vermag auch nicht die Lage zu entschärfen.

  • Diese EINE Lösung gibt es bereits und könnte uns direkt in der Digitalisierung nach vorne katapultieren - trotzdem wird sie von der Politik ignoriert: Sormas

In der Corona-Krise zeigt sich, wie wenig die Politik der Technik vertraut. Sormas, ein hochleistungsfähiges Netzwerk, ausgestattet mit dynamischen digitalen Lösungen, intuitiv zu bedienen, die im laufenden Prozess ständig verbessert werden. Sie vernetzen Gesundheitsämter, Labore, Ärzte und Corona-Infizierte auf Knopfdruck, analysieren Hotspots, verhängen und überwachen Quarantäne. Diese Lösung gibt es längst. Von den 400 Gesundheitsämtern arbeiten derzeit gerade einmal 80 damit.

  • Warum WIR für den Online-Handel extra bezahlen sollen, OHNE davon zu profitieren.

Von der CDU/CSU Fraktion vorgeschlagen. Diese soll sich nach der Höhe des Bestellwerts richten und von den Unternehmen an das Finanzamt abgeführt werden. Die Einnahmen sollten in vollem Umfang zur Stärkung eines vielfältigen Einzelhandels in lebendigen Innenstädten eingesetzt werden. Uns was ist passiert mit den Menschen auf dem Lande? Die können nur zahlen und profitieren nicht davon.

  • Sie wollen eine Beförderung, ohne etwas dafür zu tun? Dann gehen Sie zu den Grünen. 

Die grob rechtswidrige Beförderungspraxis auch im Grünen Umweltministerium. Beförderungen nach Gutsherrenart und Günstlingswirtschaft. Kürzlich wurde bekannt, dass das Ausmaß der Verfehlungen noch deutlich größer ist, als angenommen. In den vergangenen 10 Jahren hat das Ministerium bei ca. 2/3 der Beförderungen 160 von 248 auf eine Beurteilung und öffentliche Ausschreibung verzichtet. In den vergangenen 4 Jahren sogar bei fast 90 % aller Fälle.

Wollen Sie diese gravierenden Missstände der Parteien und Politiker weiterhin durchgehen lassen?

Nein?

Dann schließen Sie sich den vielen Wählerinnen und Wählern an - Jedes Parlament braucht eine kritische und mutige Opposition, die beherzt für die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit eintritt und nicht dauernd dem Lobbyismus verfällt!

Der heimatverwurzelte Freigeist mit großen Plänen für unsere Region.

Jetzt mehr über Siggi erfahren!

Denken Sie dran: 14 März Ihre Erststimme unten links für Siggi setzen! Gemeinsam für die Region!

Häufig gestellte Fragen:

Was ist der eigentliche Auftrag von Parteien?

Der eigentliche Auftrag der Parteien ist die Mitwirkung am politischen System, es aber bitte nicht zu beherrschen. Bei der zunehmenden Politisierung vieler Lebensbereiche erkenne ich keine Möglichkeit mich als Individualist einer Partei und als gleichberechtigtes Mitglied, anzuschließen.

Denn das Parteiensystem hat etwas Geschlossenes, es gibt zu wenig Quereinsteiger, wenige Idealisten aber viele Karrieristen. Zudem fehlt es oft an Bürgernähe, die nötig ist, um die Ängste der Menschen zu verstehen und die Partei für Individualisten zu öffnen.

Inwieweit können wir den Partei-Politikern vertrauen?

In diesem Zusammenhang steht die Aussage des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Jean Claude Juncker, einer der Hauptverantwortlichen der verfehlten EU-Politik: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten ab ob etwas passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten Leute gar nicht begreifen was wir beschlossen haben, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“, hat auf mich gewirkt wie die vertrauliche Vorankündigung eines Erdbebens. Solche Aussagen kann man nicht tolerieren, sondern muss ihnen vehement entgegentreten. Das Vertrauen der Wähler in die Politik ist ruiniert.

Kümmern sich die Parteipolitiker um Ihre Anliegen?

Wer sich nicht mit Politik befasst, – wusste schon der Schriftsteller Max Frisch – hat die politische Parteinahme, die er sich ersparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.

Aber in Deutschland werden zunehmend Diskussionen geführt über die für den Normalbürger nicht mehr nachvollziehbare Politik der Volksvertreter. Jeder mündige Wahlberechtigte stellt dieselbe Frage: bekommen die da oben überhaupt noch mit, worüber die da unten sich Sorgen machen? Die Bürger wollen sich aber ihre Lebensplanung nicht durchkreuzen lassen.

Längst werden auch die Bedenken des Kleinbürgertums und vieler anderer nicht mehr ernst genommen und nur wenige setzen sich für diejenigen ein, die gerade so zurechtkommen.

Die Volksvertreter reden leider an ihren Anhängern vorbei.

Es ist zwar viel einfacher dem Zeitgeist hinterherzulaufen, als solide Politik zu machen.

Diesem Gefühl der Ohnmacht unter den Bürgern, möchte ich als vitaler, einsatzbereiter, parteiloser und unabhängiger Direktkandidat entgegentreten.

Was ist das #1 Problem an Politikern von heute?

Leider liegt folgende Karriere bei den meisten Politikern von heute vor: Kreißsaal, Schulsaal, Hörsaal und Plenarsaal.

Politiker mit Berufserfahrung, Seiteneinsteiger aus der Privatwirtschaft, eine Seltenheit in der deutschen Politik, die Klartext reden und sich dazu bekennen, sich den Schneid nicht abkaufen lassen, so richtige Vorbilder – gibt es kaum noch.

Was ist das #1 Problem an Parteien von heute?

Versprochen - gebrochen

Nicht eingelöste Wahlversprechen der Parteien, vor allem vor jeder Wahl, daran kann sich jeder erinnern. Aber die Partei-Politiker können sich nach der Wahl nicht mehr an das erinnern, was sie gebetsmühlenartig propagiert haben. Doch wenn das allzu häufig vorkommt und mit immer dreisteren Methoden, dann wird es dem Wahlvolk lästig.

Konsequenz daraus: die Wählerinnen und Wähler bleiben am Wahltag zu Hause und das ist der größte Fehler!

Es fehlt eben an geeigneten, wahrhaftig handelnden Persönlichkeiten, die politik-tauglich sind.

Jetzt mal ehrlich: Wen kann man denn überhaupt noch (mit gutem Gewissen) wählen?

Unter der Bevölkerung entfachen sich Diskussionen über Diskussionen, was soll man wählen, was kann man wählen, das kleinere Übel, die Wahl zwischen Pest und Cholera wird ständig genannt, die machen sowieso was sie wollen, aber sehr selten begegnet man einem überzeugten Wähler. Der Unmut über das politische Angebot und die Programme der Parteien, wenn das Gesagte nicht mit dem Erscheinungsbild zusammenpasst, führt zunehmend zu Misstrauen. Nicht mal Parteimitglieder sind sich sicher in ihrer Entscheidung über die richtige Wahl. Es ist dringender Handlungsbedarf geboten. Die Auswahl an geeigneten Personen bleibt sehr bescheiden.

Welche Funktion hat die Erststimme?

Die Erststimme wird bei Landtagswahlen auf der linken Stimmzettelhälfte abgegeben. Mit ihr wird das Direktmandat des Wahlkreises gewählt.

Und die Zweitstimme?

Die Zweitstimme bei Landtagswahlen wird auf der rechten Stimmzettelhälfte (Blaudruck) abgegeben. Mit dieser Stimme entscheidet sich der Wähler für eine bestimmte Partei (Landesliste). Unter dem Parteinamen sind die ersten fünf Bewerber der Landesliste aufgeführt. Nur Parteien und Wählervereinigungen können Landeslisten einreichen. Nach der Zahl der Zweitstimmen im Land errechnet sich die Zahl der Zweitstimmensitze für die Parteien.

Was sind die Folgen einer Stimmenthaltung?

Das Vorsehen einer Möglichkeit der Stimmenthaltung auf dem Stimmzettel ist nicht sinnvoll, weil es zu den grundlegenden und unverzichtbaren Prinzipien jedes freiheitlich demokratischen Rechtsstaates gehört, dass das Volk eine Vertretung hat und dass diese Vertretung aus Wahlen hervorgeht und auch wieder durch Wahlen abgelöst wird. Der permanente Prozess der Meinungs- und Willensbildung der Staatsbürger mündet ein in den Akt der Wahl der Volksvertretung als dem wichtigsten Mitwirkungsrecht in der Demokratie.

Durch eine Enthaltung kann weder ein Wählerwille abgeleitet noch ein Repräsentant in den Mainzer Landtag gewählt werden. Die Konsequenz wären unbesetzte Parlamentssitze. Dies jedoch würde dem Prinzip der repräsentativen Demokratie widersprechen. Es ist nicht erkennbar, wie durch unbesetzte Parlamentssitze politische Anliegen von Wählern, die sich der Stimme enthalten – sofern überhaupt gemeinsame politische Zielsetzungen vorhanden sind – verwirklicht werden könnten. Zudem würde eine solche Sitzverteilung die Handlungsfähigkeit einer jeden Volksvertretung stark gefährden oder sogar unmöglich machen.

Bei der Ermittlung des Wahlergebnisses und der Verteilung der Landtagsmandate auf die Direktkandidaten (Erststimmen) und die Parteibewerber (Zweitstimmen), werden nur die abgegebenen gültigen Stimmen berücksichtigt, denn nur bei diesen Stimmen ist ein eindeutiger Wählerwille erkennbar. Die abgegebenen gültigen Stimmen stellen somit 100 % bzw. die Gesamtheit aller Sitze im Landtag, dar. Stimmenthaltungen werden bei der Sitzverteilung nicht berücksichtigt. Diese gelten, sofern der Stimmzettel unausgefüllt in die Wahlurne geworfen wird oder aber keine Kreuze an den dafür vorgesehenen Stellen bzw. Kommentare enthält, als ungültige Stimmabgabe, die nur im Rahmen der Wahlbeteiligung Berücksichtigung im Wahlergebnis findet.

Wie funktionieren Stimmenkombinationen und ungültige Stimmabgaben?

Bei der Landtagswahl hat jeder Wahlberechtigte zwei Stimmen. Mit der Erststimme wählt er den Direktkandidaten in seinem Wahlkreis und mit der Zweitstimme eine Landesliste einer Partei oder Wählervereinigung. Die Erst- und Zweitstimme sind nicht miteinander verknüpft. Es bleibt jedem Wahlberechtigten selbst überlassen, ob er einen parteilosen Direktkandidaten oder Direktkandidat und Landesliste der gleichen Partei wählt.

Wählt er mit der Erststimme einen parteilosen Direktkandidaten und mit der Zweitstimme die Landesliste einer Partei, so ist das zulässig und gültig! Oder er kann mit der Erst- und Zweitstimme Direktkandidat und Landesliste verschiedener Parteien wählen, dann splittet er seine Stimme.